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	<title>Liederbuch &#8211; Trachtenverein Waldburg e.V.</title>
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	<description>Wir tanzen, spielen und musizieren aus Liebe und Freude für unsere Heimat</description>
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		<title>Ewigi Liäbi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MThielbeer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 06:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Liederbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[nimm mich i arm und drück mich fescht a dich und la mi nummä los ich tanke mich grad a dier uf, will&#8217;s eifach so guet tued ich ha di &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.trachtenverein-waldburg.de/ewigi-liaebi" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ewigi Liäbi“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> 	nimm mich i arm und drück mich fescht a dich und la mi nummä los<br /> 	ich tanke mich grad a dier uf, will&#8217;s eifach so guet tued<br /> 	ich ha di gärn, ich bruchä dich, ja ich bi süchtig nach diär<br /> 	doch garantiä chan ich diär keini gä, dass es für immer so wird si<br /> 	ewigi liäbi &#8211; das wünsch ich diär<br /> 	ewigi liäbi &#8211; das wünsch ich miär<br /> 	ewigi liäbi &#8211; numä für üs zwei<br /> 	ewigi liäbi &#8211; fühl mich bi dier dehäi<br /> 	säg nid für immer und säg nid niä, ich gibä alles für dich uf<br /> 	di blick hed igschlagä i mis härz, hesch mich zum brännä bracht<br /> 	troffä vo dem stromstoss, wo so guet tued, würdi alles mache,<br /> 	alles gä, alles für dich tuä, ich la dich nümmä los<br /> 	ewigi liäbi &#8211; das wünsch ich diär<br /> 	ewigi liäbi &#8211; das wünsch ich miär<br /> 	ewigi liäbi &#8211; numä für üs zwei<br /> 	ewigi liäbi &#8211; fühl mich bi dier dehäi<br /> 	ich weiss liäbi chunnt und gad,<br /> 	wiene cherzä schmelzt si wäg<br /> 	ja, wienes lied hört sie eifach uf<br /> 	oder sie haut eifach ab<br /> 	niemmer seid, es sigi liecht, es isch es einzigs gäh und näh<br /> 	s&#8217;git kei verlüürer oder gwünner i dem würfelspiel<br /> 	ewigi liäbi &#8211; das wünsch ich diär<br /> 	ewigi liäbi &#8211; das wünsch ich miär<br /> 	ewigi liäbi &#8211; numä für üs zwei<br /> 	ewigi liäbi &#8211; fühl mich bi dier dehäi<br /> 	ewigi liäbi (ewigi liäbi)<br /> 	ewigi liäbi (ewigi liäbi)<br /> 	ewigi liäbi (ewigi liäbi)<br /> 	ewigi liäbi (ewigi liäbi)<br /> 	ewigi liäbi (ewigi liäbi)<br /> 	ewigi liäbi, ohhh<br /> 	u ewigi liäbi</p>
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		<title>Dem Land Tirol die Treue</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MThielbeer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 06:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Liederbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[[Vers 1] Ein Kranz von Bergen stolz und hoch erhoben, umringt die Heimat, mein Tiroler Land. Die Gipfel strahlen hell in ihrem Glanze, und leuchten weit von steiler Felsenwand. [Refrain] &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.trachtenverein-waldburg.de/dem-land-tirol-die-treue" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Dem Land Tirol die Treue“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> 	[Vers 1]<br /> 	Ein Kranz von Bergen stolz und hoch erhoben,<br /> 	umringt die Heimat, mein Tiroler Land.<br /> 	Die Gipfel strahlen hell in ihrem Glanze,<br /> 	und leuchten weit von steiler Felsenwand.</p>
<p> 	[Refrain]<br /> 	Du bist das Land, dem ich die Treue halte,<br /> 	weil du so schön bist, mein Tiroler Land!<br /> 	Du bist das Land, dem ich die Treue halte,<br /> 	weil du so schön bist, mein Tiroler Land!</p>
<p> 	[Vers 2]<br /> 	Ein harter Kampf hat dich entzweigeschlagen,<br /> 	von dir gerissen wurde Südtirol.<br /> 	Die Dolomiten grüßen uns von ferne,<br /> 	in roter Glut zum letzten Lebewohl.</p>
<p> 	[Refrain]</p>
<p> 	[Vers 3]<br /> 	Doch wir Schützen halten fest zu sammen<br /> 	mit gleichem Takt und auch mit festen Schritt.<br /> 	Wir werden immer für einander da sein<br /> 	bis uns das Auge einmal bricht.</p>
<p> 	[Refrain]</p>
<p> 	[Vers 4]<br /> 	Und sollten wir auch einst im Kampfe sterben,<br /> 	für Glaube, Heimat und für&#8217;s Vaterland.<br /> 	Tiroler Treue, sie wird nie verderben,<br /> 	besonders nicht im deutschen Unterland.</p>
<p> 	[Refrain]</p>
<p> 	[Vers 5]<br /> 	Du bist ein Teil von meinem Herz geworden,<br /> 	ja wir beloben &#8211; wir beschützen Dich,<br /> 	wir lassen uns von niemanden verjagen,<br /> 	wer&#8217;s wagen wird, den schlagen wir zurück.</p>
<p> 	[Refrain]</p>
<p> 	[Vers 6]<br /> 	Das Erbe uns&#8217;rer Väter wir beschützen,<br /> 	wir steh&#8217;n zusammen furchtlos und getreu<br /> 	und bei dem Herzen Jesu wir geloben,<br /> 	wir bleiben uns&#8217;rer Heimat ewig treu.</p>
<p> 	[Refrain]&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Die Fischerin vom Bodensee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MThielbeer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 06:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Liederbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fischerin vom Bodensee ist eine schöne Maid juchhe, ist eine schöne Maid, juchhe, die Fischerin vom Bodensee. Und fährt sie auf den See hinaus, dann legt sie ihre Netze &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.trachtenverein-waldburg.de/die-fischerin-vom-bodensee" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Fischerin vom Bodensee“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Fischerin vom Bodensee ist eine schöne Maid juchhe,<br /> 	ist eine schöne Maid, juchhe, die Fischerin vom Bodensee.<br /> 	Und fährt sie auf den See hinaus, dann legt sie ihre Netze aus,<br /> 	schon ist ein junges Fischlein drin im Netz der schönen Fischerin.</p>
<p> 	Da kommt ein alter Hecht daher übers große Schwabenmeer,<br /> 	übers große Schwabenmeer, da kommt ein alter Hecht daher.<br /> 	Der möcht&#8216; auch noch ins Netz hinein, möcht bei der Maid gefangen sein,<br /> 	doch zieht die Fischerin im Nu das Netz schon wieder zu.</p>
<p> 	Die Sonne sendet ihre Strahlen<br /> 	bis auf den tiefen Teichesgrunde,<br /> 	die Fische fangen an zu schwitzen,<br /> 	du, liebe Sonne, treib es nicht zu bunt!</p>
<p> 	Und wenn vom Schilf die Nebel steigen,<br /> 	die Nixen tanzen frohe Reigen,<br /> 	die Frösche machen die Musik dazu,<br /> 	die Wellen flüstern sich ganz heimlich zu:</p>
<p> 	Ein weißer Schwan ziehet den Kahn<br /> 	mit der schönen Fischerin auf dem blauen See dahin.<br /> 	Im Abendrot schimmert das Boot,<br /> 	Lieder klingen von der Höh&#8216; am schönen Bodensee.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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